Hypnose ist wahrscheinlich die älteste Psychotherapieform. „Hypnos“ nannten die Griechen, den heilenden Schlaf. Das Wissen, um diese Kunst ist lange Zeit in Vergessenheit gewesen.
Die Arbeit von Milton Erickson hat die Hypnose aus einem therapeutischen Schattendasein befreit und um viele Methodische Ansätze bereichert. Erickson war ein Pionier der modernen Psychotherapie, der viele Paradigmen klassischer Psychotherapie in Frage stellt.
Besonders seine Bewusstheit für Sprache und das Verwenden von Geschichten und Analogien, um Veränderungsprozesse bei seinen Klienten zu initiieren, zeichneten seine Arbeit aus.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem Trainieren der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit für natürliche Trancezustände sowie deren systematischen Förderung und Nutzung für therapeutische Veränderungsprozesse.

Themen des Seminars

Grundlegende Paradigmen von Milton Erickson
Tranceindikatoren erkennen
Klassische Trancephänomene
Prinzipien der Tranceinduktion
Ericksonsche Sprachmuster
Genereller Tranceaufbau
Der Utilisationsansatz
Konstruktion von Metaphern
Veränderung der persönlichen Geschichte
Arbeit mit Teilpersönlichkeiten

Ziele des Seminars

Ziel des Seminars ist es ein tieferes Verständnis für hypnotische Zustände zu entwickeln sowie hypnotische Techniken und metaphorische Arbeit an sich selbst kennen zulernen, um diese gezielt therapeutisch einsetzen zu können.